aus der Versenkung wieder auftauchen.
Nachdem wir jetzt seit 11.09.2007 ein Schulkind in unserer Familie haben, werden die Tage schon etwas kürzer. Da heißt es erstmal für mich um 6.00 Uhr aufstehen, bis 6.30 Uhr meinen Sohnemann wecken, Frühstück machen und ab zum Schulbus. Während der Schule kann ich die nötigsten Sachen erledigen und dann um 11.30 Uhr bzw. um 12.15 Uhr ist schon wieder Schulende und Felix ist auch schon wieder zu Hause. Dann kommen erst mal etwas Spielen zur Entspannung, dann Mittagessen und Hausaufgaben und dann habe ich wieder “Freizeit”, die ich mir dann mit evtl. Besorgungen, Haushalt, Wäsche usw. aufteilen kann. Wenn ich dann trotzdem noch etwas Zeit erübrigen kann, dann kann ich noch etwas stricken. Und ihr könnt mir glauben, die Zeit ist meist recht knapp. Aber wir schaffen das schon
Trotz allem habe ich
angemeldet und bin dann auch gestern gestartet. Gestrickt wird mit dunkelroter Uruwolle und gestern Abend habe ich noch die Reihe 12 beendet. Sonntag werde ich nicht viel zum Stricken kommen, aber ich hoffe auf nächste Woche mit dem Feiertag.
Den ersten Hummelsocken für mich habe ich auch beendet, er gefällt mir nicht wirklich, aber auftrennen werde ich auf keinen Fall. Zur Entspannung habe ich noch ein Paar schwarze Socken für Rudi angeschlagen und in glatt rechts bin ich mittlerweile schon in der Mitte vom Schaft.
Jetzt werde ich erst mal ins Heiabettchen gehen, denn sonst wird die Nacht wieder etwas kurz.
Gute Nacht


